Das „Schweizer Taschenmesser“ für effizientes Teamworking

Bei Softwareprojekten geht es darum, eine Lösung für ein Problem zu finden. Oft wird dabei nur an die Funktionen gedacht, die die Software erfüllen soll – am besten ein Tool für alles, quasi ein Schweizer Taschenmesser. Doch an das „Wie“ denkt keiner. Dabei bedeutet Effizienz vor allem, die richtigen Wege zu gehen und Unnötiges von Essenziellem zu unterscheiden. Fragen wie bspw. „Wie sorgen wir dafür, dass wir effizient ans Ziel kommen“ oder „Wie sorgen wir dafür, dass nicht nach dem Release viele Bug Reports bzgl. der Benutzerfreundlichkeit aufkommen?“ sind ausschlaggebend für ein gelingendes Projekt.

Feedback is Key – Was Nutzer:innen uns sagen

Die Entwicklung von, aus Nutzerperspektive, guter Software, ist kein einfaches Unterfangen. Egal ob als externer IT-Dienstleister oder aber als interne Entwicklungsabteilung, Softwareprojekte bringen jede Menge Missverständnisse, Annahmen und Fehlinterpretationen von Informationen mit sich. Der oft zitierte Leitsatz „communication is key“ trifft dabei nicht nur im Alltag und in Beziehungen zu, sondern auch im Arbeitsumfeld. Genauer: Feedback is key. 

Featuritis ist heilbar – Der effektive Weg von der Idee zum nutzerfreundlichen Feature

Wenn eine Idee für eine neue Funktionalität im Kopf heranreift, beginnt oft die Phase der Spezifikation. Viel Mühe und Zeit fließen dann in ausführliche Dokumentationen, um die neue Funktionalität festzuhalten.  Trotz all der Sorgsamkeit wird doch häufig etwas Wichtiges vergessen oder vom Entwicklerteam missverstanden. Daraus folgen Mehrkosten durch Änderungsanfragen und eine zeitliche Verschiebung bis zum Erreichen der optimalen User Experience (UX) des neuen Features. Diese Featuritis, also das Einbauen von immer mehr Funktionen und Wünschen im Nachgang, steht jedoch einer effektiven Zielerreichung im Weg.

Auf die Spec, fertig, los – Der effiziente Weg zur neuen Software?

Die Entwicklung von kundenindividuellen Softwarelösungen unterliegt oft einer gewissen zeitlichen Drucksituation. In aller Regel entsteht der Bedarf an einer kundeneigenen Lösung aufgrund eines sehr spezifischen Problems, welches zeitnah behoben werden soll. Eine lineare Vorgehensweise ist dabei oft hinderlich. Mittels Kaizen – einer Methode des Lean Managements – lassen sich jedoch Probleme effizienter lösen. Denn: Es soll kein Tag ohne irgendeine Verbesserung im Softwareprojekt vergehen.