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Industrielle Fertigung

Industrielle Fertigung

Die industrielle Fertigung - hier treffen hohe und stetig steigende Qualitätsansprüche häufig auf konservative Arbeitsbedingungen. Laufzettel sind an der Tagesordnung und Lösungen, die den konkreten Nutzer vor Ort nicht einbeziehen, werden nicht akzeptiert und unzureichend genutzt. Finden Sie hier einen Auszug unserer Lösungen aus diesem Bereich.

Industrielle Fertigung: Qualitätssicherung

Industrielle Fertigung: Produktionssteuerung

QUALITÄT UND NACHWEIS

Gerade bei Produkten, die nach Ihrer Produktion langlebig und sicher funktionieren müssen, dabei jedoch schlecht zu warten sind, ist es unabdingbar den Prozess der Herstellung und Prüfung zu dokumentieren. So können eventuelle Unregelmäßigkeiten in Echtzeit erkannt und behoben werden. 
Die manuelle Prüfung und Dokumentation hält große Risiken bereit. Die Produktion muss 24/7 betreut werden, Ausfälle verursachen hohe Kosten. Mit unseren Lösungen wollen wir dem entgegenwirken.
Der Output der Maschinen wird transparent und ermöglicht schnelle Handlungsfähigkeit

INDUSTRIE 4.0

Unterschiedliche Daten an verteilten Orten und verteilten Systemen, angereichert mit IoT-Daten, KI/ML-Anwendungen oder verteilten Systemen in der Cloud. Auch hier zeigt sich, dass die Kombination von Kompetenzen zum großen Ganzen führt.

Wir begleiten unsere Kunden dabei, ihre industrielle Fertigung zukunftsfähig auszubauen. Unter Berücksichtigung ihres aktuellen Standes, Ihrer Bedarfe und ihrer Fertigungslandschaft.

Industrielle Fertigung - Updates aus unseren News

Unternehmen

KI in 3 Jahren: Warum wir die falschen Fragen diskutieren

Vor wenigen Tagen haben wir Vertreterinnen und Vertreter aus Unternehmen unterschiedlicher Branchen und Größen, aus Wissenschaft, Innovation und Beratung eingeladen, gemeinsam über eine Frage nachzudenken: Wie könnte unsere Welt in drei Jahren mit KI aussehen? Und was bedeutet das konkret für Unternehmen, Zusammenarbeit und gesellschaftliche Entwicklungen? 

Kompetenzen

Tokens zählen reicht nicht: Wie Unternehmen KI-Kosten wirklich steuern

Wer die Kosten von KI im Unternehmen verstehen will, landet schnell beim Thema Tokenverbrauch. Das ist naheliegend: Tokens sind bei vielen Sprachmodellen die technische Grundlage der Abrechnung. Dazu haben wir vor einiger Zeit einen Grundlagenartikel veröffentlicht. Sie helfen dabei zu verstehen, wie Eingaben, Ausgaben und Kontexte in Nutzung übersetzt werden.
Für die wirtschaftliche Steuerung von KI reicht dieser Blick jedoch nicht aus. Unternehmen bezahlen nicht für Tokens als Selbstzweck, sondern für konkrete Nutzung im betrieblichen Alltag: für Chats, Analysen, Workflows, Automatisierungen und zunehmend auch für agentische Prozesse. Entscheidend ist deshalb nicht nur, wie viele Tokens ein einzelner Request verbraucht, sondern wer KI nutzt, für welchen Anwendungsfall, mit welchem Modell, in welchem Umfang und mit welcher Steuerungslogik.