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Komplexität beherrschen

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Software-Systeme sind die komplexesten Gebilde, die Menschen erschaffen können. Software-Projekte generieren häufig zusätzliche Komplexität durch unklare Anforderungen, knappe Ressourcen, enge Terminpläne oder verteiltes Arbeiten, wie z. B. beim Einsatz von Offshore.

Heute ist eXXcellentes Projektmanagement mehr denn je ein Schlüsselfaktor für erfolgreiche Projektabwicklung.

Projektmanagement ist mehr als das Zeichnen und Verfolgen eines GANTT-Charts.

In den letzten fünfzehn Jahren hat sich eine Projektmanagement-Taxonomie in der Software-Industrie herauskristallisiert, die durch Organisationen wie das PMI oder die IPMA veröffentlicht und gelehrt werden.

orchideo | management setzt auf dieser Taxonomie auf, adaptiert sie auf die speziellen Projektgegebenheiten beim Kunden, auf die Projektgröße, die Vorgehensmodelle etc. und hinterlegt sie mit sofort nutzbaren Templates.

Worauf kommt's dabei an?


    Wissen: orchideo | management auf Basis von PMI bildet das Handwerkszeug für unsere Projektleiter.
    Können: Nur durch praktische Erfahrung wird man zum Profi.
    Skalieren: Vom 5-Personen Projekt bis zum 200-Personen-Programm den richtigen Prozess nutzen.

Ohne Handwerkszeug geht es nicht

Wissen

Bei unserer Arbeit zählt neben unserer IT-Kompetenz auch das Wissen über die Fachlichkeit in den Projekten. Da wir methodisch vorgehen, können wir immer wieder Strategien unserer Lösungen auf andere Kunden und Branchen übertragen. Es ist wie in jedem Beruf. Eine solide Ausbildung ist die Grundlage des Erfolgs. Projektmanagement-Methoden und Taxonomien muss man nicht neu erfinden. Heute gibt es mit weltweit 500.000 PMI-Zertifikaten über hundert mal mehr zertifizierte Manager als noch vor fünfzehn Jahren. Das Wissen ist strukturiert, durchdacht und skalierbar. orchideo | management setzt deshalb auf PMI auf und wir fördern die Zertifizierung unserer Projektleiter und Projektmanager.

Durch Erfahrung gereift

Können

Wissen ist die Grundlage, aber nur durch Training und Erfahrung wird man richtig gut. Spitzensportler machen uns das vor.

Unsere eXXcellent-Manager können Fünf-Personen-Projekte führen – und haben schon Programme mit über 200 Beteiligten gemanagt.

PMI sagt uns zwar, welche Wissensgebiete man beherrschen muss und welche Management-Prozesse abzudecken sind, aber nur mit hinreichender Erfahrung lassen sich Fragestellungen wie die folgenden lösen:

  • Wer gibt mir die richtige Einschätzung für den Umgang mit Stakeholdern? Bin ich sicher, dass mir nicht im letzten Moment ein vergessener Stakeholder die Einführung boykottiert?
  • Wie erkenne ich, dass ein Mitarbeiter nur die halbe Leistung erzielt, weil er sich nicht zu fragen traut, wie ein Problem zu lösen ist?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Projektaudit?
  • Wie schütze ich mich vor technokratischer Kontrolle und steuere das Projekt stattdessen als Leader?
  • Wieviele Kompromisse kann ich im Spannungsfeld Termin-Qualität-Budget machen?
  • Wie schütze ich mich davor, wochenlang einen Fertigstellungsgrad von 99% gemeldet zu bekommen?
  • und viele mehr ...
Die richtige Ebene finden

Skalieren

So wie wir nach der idealen Kundenlösung streben, suchen wir auch ständig nach dem idealen Management-Prozess.

Dabei gibt PMI den Rahmen vor, ohne dass wir dogmatisch alle Prozesse oder Wissensgebiete „abarbeiten“. Das Ziel ist immer, dem Projekterfolg zu dienen. Dabei helfen manchmal auch das Weglassen von Teilprozessen oder eine der Projektgröße angemessene Adaption. Die Frequenz und der Detaillierungsgrad des regelmäßigen Statusberichts mögen hier als Beispiel dienen.

Das Ideal haben wir gefunden, wenn wir mit minimalem Management-Aufwand die richtige Auswahl aus dem Prozess- und Wissens-Werkzeugkasten auswählen, auf dieser Grundlage die richtigen Entscheidungen treffen und das Projekt damit termingerecht mit hoher Qualität und vorgegebenem Budget abwickeln.

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