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Abschlussarbeiten

Mit Ihrer Abschlussarbeit vollenden Sie Ihr Studium – ein halbes Jahr, in dem Sie sich in einem konkreten Themenfeld beweisen können. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit geben, aktiv an der Gestaltung Ihres Themas mitzuarbeiten und Ihre eigenen Wünsche, Interessen und Ideen mit einzubringen. Deshalb erarbeiten wir die detaillierte Aufgabenbeschreibung stets mit Ihnen gemeinsam im Dialog.

Themenvorschläge

Wir haben eine Auswahl unterschiedlicher Themen aus verschiedenen Bereichen für Sie vorbereitet. Gerne sprechen wir mit Ihnen aber auch über Ihre eigenen Ideen und Vorschläge. Nehmen Sie einfach Kontakt mit uns auf!

Themen

Auszug aus bisherigen Arbeiten:

  • Konzeption und prototypische Implementierung eines Frameworks zur Aufbereitung und Visualisierung von Echtzeitdaten
  • Kabelbäume als Neo4j-Graphen: Evaluation anhand ausgewählter Kriterien
  • Architekturen für performante, effiziente und nutzerfreundliche HTML5 cross-platform Anwendungen
  • Architekturen isomorpher Webapplikationen
  • Model-based rapid GUI prototyping
  • Server-Side JavaScript: A Survey on its Fields of Application
  • Inkrementelles Generieren von Source Code
  • XML Reporting
  • Aspect oriented metamodeling
  • OCL
  • UI Modellierung
  • AJAX Komponenten für wingS
  • Grafische und textuelle Modellierung
  • Modellierung und Ausführung von Testfällen

Abschlussarbeiten

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    Ulm

    Dr. Martina Burgetsmeier

    Wir freuen uns auf Ihre Ideen für Ihre Abschlussarbeit und Ihre Bewerbung für den Standort Ulm! Bei Fragen können Sie mich gerne kontaktieren.

    +49 731 55 026 12
    martina.burgetsmeierexxcellentde
    Dr. Martina Burgetsmeier
     
    München, Stuttgart

    Hubertus Heuer-Nause

    Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung für die Standorte München und Stuttgart! Kontaktieren Sie mich. Ich freue mich auf unser Gespräch.

    +49 89 856 33 33-0
    hubertus.heuer-nauseexxcellentde
    Hubertus Heuer-Nause

    Infrastrukturen für Microservices

    Microservices stellen ein Architekturmuster dar, bei dem ein Gesamtsystem aus kleinen, weitgehend entkoppelten Diensten zusammengesetzt wird. Bestenfalls erledigt jede in sich geschlossene Teilkomponente genau eine Aufgabe. Diese strikte Modularisierung „per Design“ bringt je nach Kontext Vor- und Nachteile.

    Mögliche Vertiefungsrichtungen in diesem Themengebiet sind:

    • Private Cloud
    • Container: Docker, Kubernetes, etc.
    • Service Discovery
    • Architekturpatterns
    • Verteilte Kommunikation

    Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung rund um den Themenkomplex „Infrastrukturen für Microservices“ erarbeiten wir gerne gemeinsam mit Ihnen im Dialog.

    Technische Dokumentation im Entwicklungsprozess

    Während der Entwicklung komplexer Systeme fällt eine Vielzahl an technischer Dokumentation an. Dabei ergeben sich die typischen Herausforderungen wie z.B. Aktualität, Verfügbarkeit, Pflegbarkeit, Verteilung oder auch Relevanz der Dokumentation für bestimmte Stakeholder. Dokumentationsprozesse mit dem Einsatz von Office-Tools stehen hier im Kontrast zu rein textuellen Methoden via Markdown oder AsciiDoc.

    Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung rund um den Themenkomplex „Technische Dokumentation im Entwicklungsprozess“ erarbeiten wir gerne gemeinsam mit Ihnen im Dialog.

    Internet of Things: Tracking von Prozessobjekten

    Objekte in Produktionsprozessen können oft eine Vielzahl an Informationen liefern, die durch intelligente Verknüpfung und Visualisierung einen großen Mehrwert im Produktionsprozess liefern können, wie z.B. Lokalisierung / Zustand / Nachverfolgbarkeit / …

    Die IoT-Revolution ermöglicht die kostengünstige Erfassung der notwendigen Roh-und Sensordaten. Durch die Einbindung dieser Daten in bestehende Anwendungslandschaften lässt sich ein wirtschaftlicher Mehrwert schaffen.
    Mögliche Inhalte in diesem Themengebiet sind:

    • Evaluierung und Bewertung neuer Anwendungsfälle
    • Wirtschaftlichkeitsbetrachtung
    • Evaluierung technologisch relevanter Plattformen (Arduino, Tessel, …)
    • Aktive vs. passive Kommunikation
    • Einbindung der Daten in bestehende Businessapplikationen
    • Prototypische Umsetzung

    Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung rund um den Themenkomplex „Tracking von Prozessobjekten“ erarbeiten wir gerne gemeinsam mit Ihnen im Dialog.

    Hybride Anwendungsentwicklung mittels Web-Technologien

    In den letzten Jahren hat sich die Vielfalt an elektronischen Geräten mit eigener Benutzeroberfläche vervielfacht. Smartphones und Tablets, Haushaltsgeräte, Fernseher, Desktop PCs usw. wollen alle mit mehr als nur einfachen Tastern bedient werden. Leistung, Architektur, Betriebssystem oder auch verfügbare Bildschirmgrößen/-auflösungen unterscheiden sich enorm. Die hybride Anwendungsentwicklung verfolgt hierbei das Ziel, diese Vielfalt an Geräten unter einen Hut zu bekommen. Dabei ist u.a. die „Sprache“ des Webs (HTML+JavaScript+CSS) ein Mittel der Wahl.

    Mögliche Inhalte in diesem Themengebiet sind:

    • Evaluierung von Frameworks
    • Grenzen des Code-ReUse
    • Desktop Cross-Plattform (Electron / NS.js) Ansätze
    • Mobile Cross-Plattform Ansätze
    • ...

    Eine mögliche Vertiefungsrichtung wäre z.B.:

    • Erstellung von Management-Dashboards mit Cross-Plattform Ansätzen

    Eine detaillierte Aufgabenbeschreibung rund um den Themenkomplex „Hybride Anwendungsentwicklung mittels Web-Technologien“ erarbeiten wir gerne gemeinsam mit Ihnen im Dialog.

    Abschlussarbeiten

    Architekturen isomorpher Webapplikationen (Bachelorarbeit)

    Abstract:

    Wenn es um die Frage geht „Wie sollte eine moderne Webapplikation aufgebaut sein?“, rückt der Begriff „Isomorphe Webapplikationen“ immer mehr in den Vordergrund. Isomorphe Applikationen sind eine Art Hybrid aus alten serverseitigen und modernen clientseitigen Applikationen. Ziel ist es die Vorteile beider Architekturen zu kombinieren, um so Nachteile wie lange Wartezeiten und mangelnde Suchmaschinenoptimierung zu beheben.

    In dieser Arbeit werden isomorphe Applikationen und die Konzepte dahinter erläutert und anhand einer Demo-Applikation implementiert.

    Zuerst werden die bisherigen Architekturen, auftretende Probleme und mögliche Lösungsansätze vorgestellt. Danach folgt die Idee hinter isomorphen Applikationen sowie die theoretische Realisierung solcher Konzepte. Den Kern der Arbeit macht die Implementierung und die dazugehörige Dokumentation einer Beispielapplikation mit deren Hilfe Freundeslisten in einem isomorphen System verwaltet werden können. Zum Schluss werden die daraus gezogenen Schlüsse und Erfahrungen diskutiert.

    Architekturen für performante, effiziente und nutzerfreundliche HTML5 cross-platform Anwendungen (Masterarbeit)

    Abstract:

    Mobile Versionen einer Anwendung gehören heutzutage zu fast jeder Webanwendung dazu. Durch die Vielfalt an Geräten und Betriebssystemen ist es für den Entwickler allerdings eine Herausforderung, die Verfügbarkeit der Anwendung und eine gute Performance auf allen Geräten zu erreichen. Da oftmals ohnehin eine Webanwendung benötigt wird, steht der Entwickler vor der Wahl, die mobile Anwendung nativ, webbasiert oder mittels cross-platform Ansatz zu implementieren.

    Diese Arbeit untersucht, ob die cross-platform Entwicklung mit JavaScript eine wettbewerbsfähige Alternative gegenüber der nativen Anwendungsentwicklung darstellt. Da eine bestehende Webanwendung in eine mobile Anwendung umgewandelt werden soll, werden zunächst cross-platform Technologien betrachtet, die die Schwachstellen einer mobilen Webanwendung beseitigen können. Nach Auswahl einer Technologie und Implementierung einer cross-platform Anwendung werden in der anschließenden Analyse Tests durchgeführt, um die Performance, den Entwicklungsaufwand, die Kosten und die User Experience zu bewerten. Zudem werden bestimmte Komponenten der Anwendung nativ in Android umgesetzt und ebenfalls analysiert.

    Kabelbäume als Neo4j-Graphen: Evaluation anhand ausgewählter Kriterien

    Abstract:

    Geschäftsanwendungen werden häufig mit objektorientierten Programmiersprachen wie Java oder C# entwickelt. Im Kern verwenden diese Anwendungen komplexe Objektmodelle um Daten zu repräsentieren. Diese Objektmodelle werden dann typischerweise in relationalen Datenbanken gespeichert. Die Anwendungslogik wird dann entweder auf der Datenbank oder im Arbeitsspeicher abgearbeitet. Da sich die Anwendungslogik häufig auf graphentheoretische Probleme zurückführen lässt sind beide Ansätze gerade bei großen Datenmengen nicht effizient. Graphendatenbanken versprechen hier eine deutliche Verbesserung.

    Die vorliegende Bachelorarbeit ist ein empirischer Vergleich einer relationalen Datenbank mit fünf Neo4j-Graphen-Datenbanken unterschiedlicher Größe. Im Vergleich soll ermittelt werden, ob die Daten performanter behandelt werden können, wenn sie in einer Graphen-Datenbank abgelegt werden. Verglichen werden Laufzeiten, Prozessor- und Arbeitsspeicherauslastung, Ausgereiftheit, vorhandene Sicherheitsmechanismen, Flexibilität und die Transparenz für den Benutzter. Es zeigt sich, dass die Eignung der untersuchten Datenbank-Modelle sehr fallabhängig ist. Relationale Datenbanken weisen die besseren Eigenschaften auf, wenn Datensätze keine oder nur wenige Beziehungen untereinander haben. Außerdem bei Abfragen mit Berechnungen und bei hohen Sicherheitsanforderungen. GraphenDatenbanken sind im Vorteil bei zusammenhängenden Daten-Strukturen und Abfragen die durch die Struktur beantwortet werden können. Zudem eignen sie sich besser, wenn sich das Datenschema häufig verändert. Besonders interessant ist diese Arbeit für Projekte, die mit zusammenhängenden Daten arbeiten und diese bislang in eine relationale Datenbank speichern.

    Konzeption und prototypische Implementierung eines Frameworks zur Aufbereitung und Visualisierung von Echtzeitdaten

    Abstract:

    Im Rahmen dieser Arbeit wurde ein Framework konzipiert, dass eine schnelle Entwicklung von Management-Dashboards erlaubt. Es unterstützt den Entwickler bei folgenden Aufgaben:

    • Beim Sammeln und Zusammenführen der Daten aus verschiedenen Quellen
    • Bei deren Aufbereitung für die Visualisierung
    • Bei der Erstellung von Dashboards zur Visualisierung der Daten

    Das Framework umfasst sowohl das Backend als auch den Client und folgt dabei dem Prinzip eines Baukastensystems mit wiederverwendbaren und flexibel miteinander kombinierbaren Komponenten. Das Framework bringt bereits einen Basissatz an Bausteinen mit, etwa für den Zugriff auf einen MQTT-Broker, und kann durch klar definierte Schnittstellen einfach um weitere Komponenten ergänzt werden. Kern dieser Arbeit ist eine auf Konzepten aus der funktionalen Programmierung (Kategorientheorie) basierende Abstraktion, die den Umgang mit komplexen Daten vereinfacht und die Wiederverwendbarkeit einzelner Komponenten des Frameworks erhöht.

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    Die Liste auf dieser Seite ist nicht abschließend. Gerne sind wir bereit, Ihren eigenen, spannenden Themenvorschlag zu betreuen. Unterbreiten Sie uns Ihren Vorschlag. Sie brennen für ein Thema? Kontaktieren Sie uns!

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