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27.September 2017:

Bordnetz Kongress 2017

Der Innovationsdruck in der Automobilindustrie ist hoch: Neue Fahrzeug-Generationen sollen leichter sein, mit weniger Energie auskommen und gleichzeitig dem Fahrer und den Mitfahrern mehr Funktionen bieten. Für das Bordnetz bedeutet dies neue Materialien, Prozesse und Technologien.

Das Bordnetz eines modernen Fahrzeugs – sei es nun Pkw, Lkw oder sogar ein Flugzeug – ist eine der meist unterschätzten Komponenten der Branche. Es muss Schritt halten mit aktuellen Entwicklungen, wie der verstärkten Elektrifizierung des Antriebsstrangs, der zunehmenden Vernetzung intern wie extern und dem Trend hin zum pilotierten Fahren. Das Bordnetz, in seiner physischen Ausprägung auch als Kabelbaum bezeichnet, ist eine der schwersten Einzelkomponenten im Fahrzeug und wegen des großen manuellen Fertigungsaufwands auch eine der teuersten.

Es verbindet sämtliche elektrischen und elektronischen Komponenten im Fahrzeug und sorgt für die Verteilung von Energie und Informationen. In der E/E-Architektur des Fahrzeugs manifestiert es sich damit als das Rückgrat jedes Fahrzeugs.

Der Innovationsdruck in der Automobilindustrie ist hoch: Neue Fahrzeug-Generationen sollen leichter sein, mit weniger Energie auskommen und gleichzeitig dem Fahrer und den Mitfahrern mehr Funktionen bieten. Für das Bordnetz bedeutet dies neue Materialien, Prozesse und Technologien.

Dies sind auch die Themenschwerpunkte des Bordnetz Kongress 2017, den das Fachmedium Elektronik automotive mit freundlicher Unterstützung des Vereins ProSTEP iViP am 27. September 2017 an der Hochschule Landshut zum sechsten Mal veranstalten wird. Die Veranstaltung richtet sich an Entwickler und technische Experten aus der gesamten automobilen Wertschöpfungskette, d.h. OEM, Tier-n-Zulieferer sowie Hersteller von Entwicklungswerkzeugen oder Bauelementen und Dienstleister.

Bordnetzkongress 2015