Journal  Presse-Spiegel

Alle Sensoren melden Erfolg - wir bleiben höchst positiv auf Kurs!

Pressespiegel Ulm, Neu-Ulm, Augsburg

Gleich zwei Artikel zu eXXcellent solutions finden sich letzte Woche online und gedruckt.

Hier, mit freundlicher Genehmigung, der Inhalt der Augsburger Allgemeinen vom 14.11.2019 und der Südwestpresse vom 15.11.2019:

Augsburger Allgemeine online:

Das Softwarehaus „Exxcellent Solutions“ gewinnt an Mitarbeitern und Aufträgen. Evobus ist neuer Kunde.

Von Oliver Helmstädter

Ob es um das Flottenmanagement der Evobus-Servicemarke Omniplus geht, Wieland sich die SAP-Software anpassen lässt oder die Stadt Ulm Parkplatzsensoren testet: Die Ulmer Firma Exxcellent Solutions ist dabei. Und das sehr erfolgreich, wie das Führungsduo Gerhard Gruber und Wilhelm Zorn im Gespräch mit unserer Zeitung berichtet. Der Umsatz stieg im jüngsten Geschäftsjahr von zuletzt 19 Millionen Euro auf nun 25 Millionen. Die Zahl der Mitarbeiter bewegte sich ebenfalls nach oben: von 150 auf 200 (davon 90 in Ulm). „Locker“, so Gruber, könnte das Softwarehaus zusätzlich eine zweistellige Zahl an Computerspezialisten einstellen. Doch die gebe es derzeit einfach nicht. Die wenigen verfügbaren ITler können sich die Jobs aussuchen. Für viele Bewerber komme deswegen ein Ortswechsel nicht infrage. Deswegen richteten die Ulmer in Augsburg und Mannheim „Coworking Spaces“, also angemietete Plätze in Großraumbüros, ein. Die Digitalisierung kommt der Firma zupass. Auch wenn Gruber das Wort eigentlich nicht mehr hören kann. „Wir machen seit 25 Jahren nichts anderes.“

„Internet der Dinge“

Dem „Internet der Dinge“, also der zunehmenden Vernetzung von Geräten und Sensoren, komme eine immer größere Bedeutung zu, wie sich auch bei einigen Neuaufträgen der Ulmer mit Standorten in München, Stuttgart, Darmstadt und Berlin widerspiegele. Für die Servicetochter des Daimler-Konzerns Omniplus, die bei Evobus in Neu-Ulm angesiedelt ist, etwa: Im neuen „On Portal“ werden digitale Serviceleistungen für Busbetreiber gebündelt. Vom Kraftstoffverbrauch bis zur Auswertung von Betriebsdaten einzelner Fahrzeuge über Ferndiagnosen und Flottenmanagement. Durch vorausschauendes Wartungs- und Reparaturmanagement sollen etwa Liegenbleiber vorausschauend vermieden oder zukünftig notwendige Instandhaltungsmaßnahmen analysiert und automatisch Handlungsempfehlungen gegeben werden. Richtig greifbar wird das „Internet der Dinge“ auch beim Thema Parkplätze. Mit solchen Problemstellungen einer „digitalen Stadt“ beschäftigen sich die Ulmer insbesondere unter dem Dach von Citysens, einer Kooperation mit den Stadtwerken.

„Zukunftsstadt 2030“

Im Zentrum hierbei: ein spezielles Netz für das Internet der Dinge, mit dem Ulm unter anderem den Innovationswettbewerb der „Zukunftsstadt 2030“ gewann. Auf dem Weinhof und damit in unmittelbarer Nähe zum Verschwörhaus wird Citysens den Schaugarten „LoRaPark“ einrichten und betreiben. Das Unternehmen unter Beteiligung von Exxcellent Solutions ist Gewinner des Innovationswettbewerbs. Wie Sensoren arbeiten und wie Messwerte in der Stadt übertragen und ausgewertet werden können, soll am Weinhof erlebbar werden. Da die Sensoren immer billiger werden und die Technik immer besser, sieht Zorn unzählige Anwendungen. Technisch überhaupt kein Problem sei es etwa, per App Parkplätze zu einer bestimmten Uhrzeit zu reservieren. Doch bei der Umsetzung stößt das Digitale (noch) an Grenzen? Denn wie solle gewährleistet werden, dass kein Unbefugter sich auf den reservierten Parkplatz stellt?

Oder hier online

 

Ein Tag darauf, in der Südwestpresse, erscheint folgender Artikel, über den wir uns ebenfalls sehr freuen.

Artikel Südwest-Presse hier lesen

 

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